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Blickprozesse im Vergleich:
Vor dem ProRead Training in rot mit Einzelwortfixierung, Rücksprüngen und allen übrigen Lesefehlern.
Nach dem Training in grün mit deutlich höherer Frequenz.
Quelle: SternTV

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Goran Askeljung Kommentar von Goran Askeljung am 7. September 2008 um 0:57am
Lesetechniken nicht zeitgemäß
In der Grundschule lernt man Lesen mit Techniken, die dem Alter angemessen sind. Später wird Lesen zwar geübt, neue Techniken kommen aber nicht hinzu. So kommt es, dass wir als Erwachsene weiter Wort für Wort lesen, den Inhalt im Geiste mitsprechen und keine sinnvolle Lesegeschwindigkeit erreichen.

Das entspricht nicht unseren Fähigkeiten! Ab einem Alter von 15 Jahren können wir deutlich mehr: Unsere Blickspanne ist wesentlich breiter, unser Wortschatz und unser Basiswissen sind groß genug, um mit anderen Techniken besser zu lesen.

Das Gehirn kann schneller lesen als die Augen
Das menschliche Gehirn kann etwa 800 bis 1.000 Worte pro Minute verarbeiten. Mit klassischer Technik lesen Menschen durchschnittlich nur 200 Wörter pro Minute. Resultat: Das Gehirn könnte schneller lesen und wird nur zu 25% ausgelastet, die Gedanken schweifen ab und die Textinhalte werden nicht mehr wahrgenommen.

Mit der Lesegeschwindigkeit steigt die Konzentration: Das Gehirn wird schneller mit Informationen versorgt, die Gedanken bleiben bei der Sache. Deswegen bleibt das Textverständnis trotz höherer Lesegeschwindigkeit gleich oder steigt sogar! Dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich erwiesen.

Nur Training ändert geübtes Verhalten
Das bloße Wissen um die Lesefehler reicht selten, um sie zu vermeiden. Es müssen neue Lesetechniken an die Stelle der alten, uneffizienten treten. Mit den Methoden unseres Trainings wird eine nachhaltige Änderung der Blickprozesse beim Lesen und der jahrelang angewandten Routinen erreicht.

immediate effects bietet ProRead Seminare an, die dieses Leseverhalten herbeiführt. Besuchen Sie uns hier!

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